Eine dicke Runde Tracks, die nicht bereits an jeder Ecke lauern? Bitteschön! Wir tischen zum Frühling jede Menge frische Highlights aus der Hiphop.de Upcoming Section auf. Wer dort im März oder April neue Musik online gestellt hat, bewirbt sich automatisch für unseren Top-6-Artikel sowie das Voting bei Instagram. Dieser Hustle wird belohnt. TuneCore, Hiphop.de und Native Instruments spendieren Preise.

So bekommt der Gewinner oder die Gewinnerin einen Artikel auf Hiphop.de. Über unsere Insta-Story kann der triumphierende Artist zudem sich und ein kommendes Release samt Trailer vorstellen. Was ebenfalls wartet: Ein Gratis-Release über TuneCore. Die Vorteile der Do-It-Yourself-Philosophie erlebt man so quasi aus nächster Nähe. Einnahmen und Master-Rechte bleiben komplett bei euch. Der Head of TuneCore Germany steht im Vorfeld außerdem Rede und Antwort. Was es auf der Musik-Business-Seite zu beachten gilt, kommt auf den Tisch – und Wissen ist bekanntlich Macht.

Die Producing-Expert*innen von Native Instruments hauen für den Gewinner oder die Gewinnerin dieses Mal ein Keyboard raus – das Komplete Kontrol A49 (~ 199 €). Für das Beatmaking wird darüber hinaus die “KONTAKT Play Series Stacks” gesponsert. Wer zu den Top 6 gehört, schaut ebenfalls nicht in die Röhre. Alle Artists werden mit der Expansion der KONTAKT Play Series versorgt, die über 150 Presets und jede Menge Vinyl-Samples bereithält.

Als unkomplizierten und transparenten Vertriebspartner empfehlen wir TuneCore nicht nur Einsteigern. TuneCore bringt deine Musik auf alle wichtigen Plattformen und du behältst 100 % der Rechte und Einnahmen! (Alle Infos)

Der Modus fürs Voting: Ihr hört euch die sechs Songs an und entscheidet, wer eurer Meinung nach am ehesten den Sieg verdient hat. Zu allen Künstler*innen gibt es unter unserem Beitrag auf Instagram einen Kommentar von @tunecore.de – abgestimmt wird per Like. Das Voting endet am Montag (09. Mai) um 12 Uhr mittags.

Das sind die Top 6 Upcoming Acts

Candeece – Westberlin (prod. Shags & Jumper)

Wenn Candeece loslegt, bekommt man einen Eindruck vom hektischen Treiben in “Westberlin”. Die markante Stimme der Newcomerin sorgt für eine unverkennbare Roughness. Vorm Block dreht Candeece mächtig auf und schildert, was in der Hood so Phase ist. Die Höhen und Tiefen, die das Leben mit sich bringt, nimmt sie sportlich: “Viel gewonnen, viel verloren – c’est la vie!” Das Energie-Level auf dem Track ist durchgehend hoch. Den Abriss leiten Geigenklänge ein, die auf das Konto der Produzenten Shags und Jumper gehen.

Jaden – 2gg2 (prod. Mick Wreaker)

Krefeld calling! Jaden will es wissen – egal ob im Heads-up oder eben “2gg2”. Der Newcomer ist ready für mehr und bringt die nötige Abgeklärtheit mit. Mick Wreacker stellt den melodiösen Drill-Sound bereit. Jaden repräsentiert auf 2022-Basis. Das kostet Kondi, doch der Boy ist vorbereitet und lässt nichts anbrennen.

Lena Stoehrfaktor – Essenz (prod. Sinok)

Lena Stoehrfaktor ist bei Weitem nicht neu im Game. Die Berlinerin hat eine umfangreiche Diskografie zu bieten. Die Liebe zu Hiphop ist ihr dabei nie verloren gegangen. Auf ihrem gleichnamigen Track bricht sie ihr Verhältnis zur Kultur auf die “Essenz” herunter. Mehr Flavour aus den Neunzigern und rawen Rap hält die passende EP bereit. Hier wird Musik zum Tor in eine andere Welt. Hiphop ist kein Gimmick, sondern Lebenselixier. Sinok hat “Essenz” produziert.

Oni – Go Crazy

Oni crasht mit “Go Crazy” jede Party. Er bringt das wilde Leben in knapp 90 Sekunden unter. Hier hält der Titel wirklich, was er verspricht. Vom Startpunkt weg geht Oni in die Vollen. Das ist der Sound der New Wave mit Fokus auf die nächste Party. Der Mob geht dumm – und das ist gut so!

Conny – Melancholé (prod. ok schade.)

Bei Conny sollte man sich ein bisschen mehr Zeit nehmen. Im aufwendigen Video zum Track “Melancholé” durchschreitet er eine Art Märchenwelt. Es ist eine Geschichte, die weiter erzählt wird und mit dem Release “Manic Pixie Dream Boy, Vol.1” (2021) seinen Anfang genommen hat. Die Visualisierung und die Lyrics regen zum Nachdenken an. Die Welt, wie sie ist und wie sie war, wird von Conny konsequent hinterfragt. Das ist Kunst, die sich Zeit nimmt und für die man sich Zeit nehmen sollte. “Manic Pixie Dream Boy, Vol.2” ist auf dem Weg.

DeVon – Money on my mind (prod. Prime Studios069)

DeVon denkt an das Geld, die Batzen, die Stacks. “Money on my mind” ist dennoch kein generischer Rapsong, sondern zeigt einen vielseitigen Künstler. DeVon lässt sich “leiten von der Melodie im Leben”. Er folgt seiner Bestimmung und schaut auf die Familie. Von Egoismus ist hier keine Spur. Das Geld dient eher als Sinnbild für den Weg aus den Krisen. Englisch und Deutsch fließen hier spielend ineinander. Schon vor knapp zwei Jahren ließ DeVon mit seiner Debüt-EP wissen, dass er auf “Vibes” abzielt. Eine Soul-Note ist bei seinem Output auch nicht von der Hand zu weisen.

Nach dem Voting ist vor dem Voting: Wenn du beim nächsten Mal auch die Chance auf eine Platzierung in diesem Artikel haben möchtest, folge 1. @tunecore.de auf Instagram und teile 2. deine aktuelle Musik auf hiphop.de/upcoming! Anfang Juli steht der nächste Highlight-Artikel an und neben den Leistungen von TuneCore und Hiphop.de gibt es dann wieder amtliche Preise von Native Instruments, bei denen auch ein internationaler Hochkaräter die Finger im Spiel hat.

European Playlist

Nichts verpassen

In unseren Newsletter eintragen!