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Gemeinsam mit DIY-Vertrieb TuneCore suchen wir den besten Upcoming Act der beiden vergangenen Monate. Was seit Anfang Juli in unserer Upcoming Section gelandet ist, hat sich automatisch für diesen Artikel und das Voting auf Instagram beworben. Und es gibt wieder mal einiges zu gewinnen.

Da wäre zunächst ein Artikel auf Hiphop.de sowie ein zweiteiliger Push in unserer Insta Story für einen kommenden Song des Upcoming Acts. Ihr bekommt die Chance, euch und euren Song kurz vorzustellen und direkt dahinter packen wir einen Trailer. Außerdem kann der oder die Gewinner*in einen Song gratis über TuneCore releasen, um die Vorzüge der Do-It-Yourself-Philosophie im Vertrieb kennenzulernen. Schon vorab berät der Head of TuneCore Germany euch in einer entspannten Session.

Wie gewohnt sind auch die Homies von Native Instruments mit an Bord: Als Hauptpreis gibt es das Producing Bundle Komplete 13 (Preis sonst knapp 600 €). Aber auch die Top 6 gehen nicht leer aus und werden mit dem Komplete-Instrument Glaze für schillernde Vocal-Vibes versorgt. Die Preise für September/Oktober teilen wir euch am Ende des Artikels mit.

Als unkomplizierten und transparenten Vertriebspartner empfehlen wir TuneCore nicht nur Einsteigern. TuneCore bringt deine Musik auf alle wichtigen Plattformen und du behältst 100 % der Rechte und Einnahmen! Hier bekommst du außerdem exklusiv einen 20% Discount auf dein erstes Release – einfach über den Link registrieren und der Discount ist am Ende der Erstellung deines Releases automatisch im Warenkorb.

Der Modus fürs Voting: Ihr hört euch die sechs Songs an und entscheidet, wer eurer Meinung nach am ehesten den Sieg verdient hat. Zu allen Künstler*innen gibt es unter unserem Beitrag auf Instagram einen Kommentar von @tunecore.de – abgestimmt wird per Like. Das Voting endet kommenden Montag (13. September) um 12 Uhr mittags.

Das sind die Top 6 Upcoming Acts

Extraordinär x Cancelled Crew – MORFIRE (prod. Extraordinär)

 

Falls jemand wegen Hiphop hier ist, haben wir was im Angebot. “Siehste, geht doch. Einfach nur rappen”, lautet das Fazit nach zwei sehr stabilen Parts, die die beiden MCs der Crew Extraordinär ganz intuitiv und routiniert runterflowen. Ein verspultes Sample und der pumpende Bass sind aber nicht nur für Einfach-nur-rappen eine gute Vorlage, sondern die Kombo eignet sich auch bestens, um BMX-Clips zu unterlegen. Was ein Zufall, dass die EO Crew für den Track mit der Cancelled Crew zusammengearbeitet hat, deren Skills man im Video sehen kann. Zur Collab gibt’s sogar das passende Tee, durchaus ahnbare Dinge right here.

AIRDO – Mehr davon (prod. Kavo)

Ihr wollt mehr davon? Ok. Auch bei AIRDO wird moderner Sound mit klassischen Rap-Tugenden unter einen Hut gebracht. Der Beat drückt nach vorne und AIRDO stürzt sich im Sturzflug mit Air Force 1s an den Füßen auf das Brett seines langjährigen Homies Kavo. Der Flow ist ganz klar das Kernstück des Tracks, was aber nicht bedeutet, dass die Hook nicht schnell im Ohr bleiben kann. Rap, Beat, Video – man spürt, dass hier alle genau wussten, was sie zu tun hatten.

Jaytzunami – Kommentar (prod. Brenna)

Die Dame mit dem markanten Neongrün in den Haaren wird manchen bereits bekannt vorkommen. Jaytzunami, die Ende Juli Artist of the Week bei TuneCore war, trat unter anderem bei Farid Bangs “Instalent” auf und konnte auf sich aufmerksam machen. Nun steht offenbar ein erstes richtiges Release an, denn die Single “Kommentar” kommt mit dem Zusatz “Intro”. Mit selbstbewussten Ansagen gibt Jay die Richtung vor, die man wohl in Zukunft von ihr erwarten darf.

Bunny Hain – Subzero (prod. mattpurrp)

Für minimalistische Trap-Brecher mit Piano-Loops stehen bislang eher Köln und Berlin ganz oben auf der Liste. Wer diese Power schon mal live erlebt hat, wird bereits ahnen, dass es nicht dabei bleibt. Mit Bunny Hain nimmt sich ein absoluter Newcomer (360 IG Follows) ein sehr ehrgeiziges Ziel. In seinem Upcoming-Beitrag wird er als Geheimtipp vorgestellt, der “in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Entwicklung des neuen Frankfurter Trap” spielen soll. Der Beat hält es simpel, die Stimme kommt hart, die Mische ist rough. FFM-Vibes kann man durchaus heraushören.

Mainy – PowerPuffGirl (prod. Fay Guevara)

Bei Mainy hingegen ist “everything nice”, die Musikerin hat mit ihren Mädels am Baggersee ganz eindeutig eine gute Zeit beim Videodreh gehabt. Nicht nur dank der Pastelltöne im Video und dem Songtitel kommen hier klare Retro-Vibes an. Im Refrain channelt Mainy nämlich ihren inneren T-Pain und liefert temporeiche “Buy U Drank”-Vibes. Das wirkt alles schon sehr rund und hat sicher das Potenzial, noch einige Menschen mehr zu catchen als bisher. Mittlerweile gibt es mit “Mademoiselle” auch schon eine neue Single, in der Mainy eine andere Facette zeigt.

Chaze Sharp – Armageddon Day (prod. Y7 & Chaze Sharp)

Bei Chaze Sharp wird es düster und leicht melancholisch. Nach dem Vorbild einiger junger Stars aus den USA oder Skandinavien der letzten Jahre thematisiert der auf Englisch rappende Wahlberliner ganz offen den Schmerz in seinem Herzen und freut sich auf der anderen Seite darüber, sogar in der Ukraine erkannt zu werden. Trotz einer internationalen Fanbase ist Chaze in Deutschland noch weitgehend unbekannt und fliegt unter dem Radar. Wie Jaytzunami war der ursprüngliche Nürnberger vor einigen Wochen bei TuneCore Artist of the Week.

Nach dem Voting ist vor dem Voting: Wenn du beim nächsten Mal auch die Chance auf eine Platzierung in diesem Artikel haben möchtest, folge 1. @tunecore.de auf Instagram und teile 2. deine aktuelle Musik auf hiphop.de/upcoming! Anfang November steht der nächste Highlight-Artikel an und die Goodies (neben den Leistungen von TuneCore und Hiphop.de) sind dann Komplete 13 als Hauptpreis und Session Guitarist als Top-6-Preis.

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